Elisenlebkuchen

Lebkuchen von Brommler, nimm das Bessere - nimms von deinem Konditor

Elisenlebkuchen

Elisenlebkuchen

Elisenlebkuchen hell

Elisenlebkuchen hell

Elisenlebkuchen mit dunkler Kuvertüre

Elisenlebkuchen mit dunkler Kuvertüre

Lebkuchen

Der Name Lebkuchen stammt aus der lateinischen Klostersprache. Vom lateinischen

„Libum“, das so viel wie Fladen, Kuchen oder Opferbrot bedeutet, leitete man den

Begriff „Lebkuchen“ ab, der dann später auch als „Lebenskuchen“ oder „Labkuchen „ bezeichnet wurde. Da die Lebkuchen früher ausschließlich mit Honig gesüßt wurden, hielten sich die Lebkuchenhersteller eigene Bienenvölker, woraus sich das Nebenprodukt Wachs ergab. Deshalb waren die Lebküchner und später die Konditoren auch „Wachszieher“, die Kerzen und Wachsbilder herstellten.

Man unterscheidet: Lebkuchen aus Teigen ( mit Weizenmehl und Roggenmehl ) auch „braune Lebkuchen“ genannt. Und Lebkuchen aus Massen (mit Nüssen und Mandeln) auch als „Oblatenlebkuchen“ bezeichnet.

Was macht den Elisenlebkuchen so wertvoll?

Elisenlebkuchen

gehören zu den besten Qualitäten der Oblatenlebkuchen. Deshalb werden sie nach der heiligen Elisabeth, der Schutzpatronin der Lebküchner benannt. Der Elisenlebkuchen enthält mindestens 25% Mandeln und/oder Hasel- bzw. Walnüsse.